Das Dorf Dimaro, zu Füßen der Brenta-Dolomiten, streckt sich der Straße entlang, die nach Madonna di Campiglio und teilweise entlang der Straße, die zum Tonalpass führt. Eine hübsche Ortschaft, mit zwei Abzweigungen (Carciato und Folgarida) mit fast 1300 Einwohnern. | Bis in die 60-ger Jahre war die dürftige Talwirtschaft, die von Land- und Holzwirtschaft lebte, Grund für Auswanderungen. Gerade wegen der umgebenden Landschaft und der optimalen Hanglage, begann man im Jahre 1965 den Skiort Folgarida, eine Ortschaft von Dimaro, zu errichten und verwandelte somit das Dorf in ein touristisches Zentrum für den Winter und den Sommer. Die Verbindung von Folgarida mit den Pisten von Marilleva und Madonna di Campiglio haben eines der namhaftesten Skigebiete der Alpen ins Leben gerufen. Heute befindet sich Dimaro, dank der neuen Seilbahn von Daolasa, die sei Dezember 2007 in Betrieb ist, wenige Minuten von den Skipisten des Skikarussells Skirama Dolomiti Adamello Brenta. | |  |
| Aber nicht nur das! Im Juni 2008 fanden die MTB-Weltmeisterschaften vor den Toren von Dimaro statt, hier entlang erstreckt sich auch der Radweg des Tales entlang des Flusses Noce, welcher sich mit den Haltestellen des Dolomiti Express kreuzt, der im Sommer den Transport Zug + Rad und im Winter Zug + Skier anbietet. Dimaro ist Mitglied des Dolomiti Brenta Bike, die neuen Strecken für unermüdliche Biker. |  | |  | (zum Vergrößern anklicken) |
| | In der Nähe von Dimaro finden Sie auch zahlreiche Strecken, für Erfahrene und Anfänger, zu Fuß oder mit dem Rad oder mit Schneeschuhen im Winter. Erwähnenswert ist sicherlich auch das Meledrio-Tal, malerisches Tal, daß reich an Bächen ist und sich rauh und wild vom Dorf aus erstreckt. Hier befindet sich auch die " Straße des Kaisers", ein antiker Komunikationsweg, der vom österreichischen und ungarischen Kaiser Franz Josef benutzt wurde, während seiner Aufenthalte in (zum letzten Mal 1902), der jetzt eine empfohlene Strecke in den besten MTB und Trekkingführern ist. Das Meledrio-Tal wird auch als das Tor zun Adamello-Brenta-Naturpark bezeichnet. Hier finden Sie ein Streckennetz für Nordic Walking, daß die Dörfer im Tal verbindet und viele Ecken, wo die Natur sich von ihrer besten Seite zeigt. |
| Hinweise aus der Geschichte. Dimaro wurde wahrscheinlich schon zur Zeit vor den Römern besiedelt, wie der Fund eines archaischen Schwertes aus Bronze und eines Geldstückes von Antonino bezeugt. Im Jahre 1211 erscheint in den Dokumenten wie Imaio und Mitte ‘300 als Ort Jmarii. Im Mittelalter gehörte es zur Gestaldia von Malè, um dann während der österreichischen Herrschaft vom | | Bezirksurteil von Malé abhängig zu sein. Mehrmals wurde der Ort von den Bächen Meledrio und Rotian überschwemmt. Die Wichtigkeit des Ortes, der von der Straße nach Campiglio kontrolliert wird, ist vom Zollhaus der Edelleute de Mazzis aus dem 16. Jhd. geboten. Zu besichtigen ist die Kirche von San Lorenzo, wo ein Fragment einer Bildmalerei aus dem Karoliner-Alter entdeckt wurde.In ihr sind auch Teile der Fresken von Giovanni und Battista Baschenis aus dem Jahr 1488 zu bewundern. Die Holzaltare wurden von den Holzschnitzern Ramus und Bezzi verwirklicht. Die Wandgemälde stammen aus dem Jahr 1937 und sind von Matteo Tevini (1869-1946). | |  |
| Unser Hotel wird Ihr Heim im Val di Sole sein, eine grüne Oase im Trentino, eingebettet zwischen einigen der bekanntesten Bergketten des Alpenraums, den Brenta-Dolomiten, des Adamello-Presanella und des Ortlergruppe. Die Landschaft ist von einzigartiger Schönheit und bietet eine große Vielfalt an naturalistischen Lebensräumen: von den grenzenlosen Wäldern, zu den rauhen und hohen Bergkämmen, diese Kathedralen der Natur zu bewundern und sich von ihnen faszinieren zu lassen, wird Sie begeistern und Sie werden sich als einen Teile einer besseren Welt fühlen. Bergseen, Bäche, Wasserfälle, Gletscher, werden Zielorte für unzählige Wanderungen für jeden Geschmack sein. Land des Abenteuers und der Natur: vom Tal bis hinauf zu den Weiden und weiter hoch zu den Gipfeln, die über 3000 m hoch sind, bietet das Val di Sole wunderbare Szenarien und wandelt Ihren Urlaub in eine Entdeckungsreise, dank der unzähligen Möglichkeiten an Aktivitäten: von den klassischen wie Wanderungen, Fischen, Minigolf, Tennis, Bogenschießen, reiten, Ski, Ski-Schuhwanderungen, Nordic Walking, MTB, Snowboard, Rafting, bis hin zu den adrenalin-geladenen wie Berg- oder Eisklettern, Canyoning, Tarzaning, Ponting und Hydrospeed. Mit uns erleben Sie wie Sie sich diesen Aktivitäten in Sicherheit nähern können und so das Val di Sole erleben können. | Wer es lieber leichter angehen möchte, findet im Val di Sole die richtige Umgebung: zwei unter Naturschutz stehende Gebiete: der Adamello-Brenta-Naturpark und der Stilfserjoch Nationalpark. |  | | Der Adamello-Brenta-Naturpark. Ein außerordentlich reiches und vielfältiges Gebiet, daß sich aus zwei ungleichen geologischen Welten zusammen bildet: im Westen umfaßt es im trientinischen Teil das Massiv des Adamello-Presanella, daß reich an Wasser ist: hohe Gletscher, reißende Flüsse, spektakuläre Wasserfälle, Dutzende von bezaubernden Seen. Im Osten dagegen umfaßt es die Brenta-Dolomiten: eine fantastisches Aufeinanderfolgen von Zinnen, Türmen und riesigen Wänden. In diesen Bergen sind die Blumenarten sehr zahlreich und in gleicher Weise ist auch die Fauna außergewöhnlich: Gemse, Hirsche, Rehe, Adler, Steinböcke, Füchse, Dachse, Marder, Auerhähne, Murmeltiere, weiße Rebhühner und viele andere große und kleine Tiere. |
| Der Adamello-Brenta-Naturpark ist das größte Naturschutzgebiet im Trentino und ist auch dafür bekannt, das einzige Gebiet zu sein, wo der Braunbär noch lebt, welcher auch zum Symbol für den Park geworden ist. Unser Team organisiert geführte Ausflüge in den Park im Sommer und im Winter. Versäumen Sie sie nicht! Der Stilfserjoch Nationalpark. Es ist das größte unter Naturschutz stehende Schutzgebiet der Alpen und er erstreckt sich um das Otler-Cevedale-Massiv. Man erreicht den Park vom Val di Sole über das Pejotal und das Rabbital, zwei Seitentäler, die ländlichen Wurzeln beibehalten haben und die zu ihren Thermen die dank ihrer an Kohlendioxid und Eisen reichen | führen, Gewässer bekannt sind. Zu bewundern ist die Vielfalt an Bäumen, Blumen und Mineralien. Im Park stehen zahlreiche Tierarten, wie das Hermelin, der Steinadler und Bartgeier, mächtige Geier der Alpen, unter Naturschutz. Die große Bedeutung der Tiere wird auch durch das faunistische Gehege bezeugt, in dem Hirsche und Rehe zu finden sind, vom Stablet-Zentrum, daß dem Murmeltier gewidmet ist und von dem Weg zur Talè-Alm, der den Besucher die geheimnisvolle Welt der wilden Vogelarten entdecken läßt. Die 15 thematische Strecken, die sich vom Tal bis zu den Gletschern erstrecken, bieten dem Besucher interessante Einblicke, während man bei thematischen Wanderungen oder Nachtwanderungen mit den Parkführern im Sommer und im Winter absolut dabei sein sollte. | |  |
| | |  | | Das Trentino. Die frühen prähistorischen Funde stammen aus der Zeit zwischen 9000 und 4500 v. Chr., aber die Geschichte seiner Gemeinde nimmt Gestalt an, erst nach der Ansiedelung des Christentums in den Tälern. Durch die Herrschaft der Goten, der Langobarden und der Franken in der Spanne von etwa drei Jahrhunderten erlangte das Trentino eine kulturelle Heterogenität. Der Wandel zur Tridentinischen Marke im Jahr 774, und die anschließende Integration in den germanischen heiligen römischen Reiches, erlaubt dem Trentino die notwendigen Grundlagen für die Errichtung, an der Schwelle des Jahres 1000, einer Institution, die Geschichte für mehr als 800 Jahre dominieren und zeichnen wird: das Erzbischofstum. Im Jahr 1803, mit der Besetzung des Trentinos von Seiten der österreichischen Truppen, hörte das bischöfliche Fürstentum auf zu existieren. Das Trentino erlebt in den folgenden Jahren verschiedene Herrschaften: die bayerische, die italienische und erneut die österreichische. Während des Ersten Weltkriegs beginnt in den Bergen die trientiner Front, in der zum Teil auch das Gebiet des Val di Sole verlief, |
| was man heute noch in den verschiedenen Festungen in der Nähe des Tonalepasses und in Pejo sehen kann. Im Jahre 1918, mit dem Zusammenbruch der zentralen Kaisertümer, endet der Krieg beendet und die italienischen Truppen konnten in Trient einmarschieren. Das Ergebnis dieser bewegten Geschichte der Landesgrenze ist das besondere Verwaltungsstatut, daß Jahr 1948 anerkannt wurde und danach 1972 geändert wurde, daß dem Trentino gesonderte Formen und Bedingungen der Autonomie zuteilt. |
|